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theraphosa-stirmi-gross

Theraphosa stirmi ex. burgundi - Goliath Vogelspinne

subadult - adult
Preis inkl. MwSt. zzgl. Versand:
139,00 €
MwSt.-Betrag: 22,19 €
Beschreibung

Wissenschaftlicher Name:
Theraphosa stirmi ex. burgundi

Trivialname: (sofern vorhanden)
Goliath Vogelspinne

Systematik:
Stamm: Gliederfüßer (Arthropoda).
Unterstamm: Kieferklauenträger (Chelicerata).
Klasse: Spinnentiere (Arachnida).
Ordnung: Webspinnen (Araneae).
Unterordnung: Vogelspinnenartige (Mygalomorphae).
Familie: Vogelspinnen (Theraphosidae).
Unterfamilie: Aviculariinae, Eumenophorinae, Harpactirinae, Ischnocolinae, Ornithoctoninae, Poecilotheriinae, Selenocosmiinae,
Selenogyrinae, Spelopeminae, Stromatopelminae,  Theraphosinae, Thrigmopoeinae.

Gattung / Art:
Theraphosa / stirmi ist eine Vogelspinnenart aus der Unterfamilie der Theraphosinae.

Vorkommen:
Französisch Guyana, Venezuela.

Geschlechtsunterschied:
Adulte Männchen besitzen keine Schienbeinhaken (Tibialhaken oder Tibiaapophysen).
Die sicherste, aber auch aufwendigste Methode ist die Untersuchung der Exuvie (Haut).
Am oberen Bereich der Fächerlungen liegt die Epigastralfurche.
Befindet sich zwischen dem oberen Lungenpaar eine Spermathek, handelt es sich eindeutig um ein Weibchen.
Bei einem Männchen befindet sich dort keine Spermathek.
Mit der Reifehäutung, welche beim erwachsenen Männchen die letzte Häutung seines Lebens ist, stellen sich einige äußerliche Veränderungen ein.
Alle adulten Männchen haben an den Enden der beiden Pedipalpen (Taster) jeweils einen Bulben, der je nach Art ein bisschen anders aussehen kann.
Ein weiteres Merkmal sind die Schienbeinhaken (Tibialhaken oder Tibiaapophysen) am ersten Beinpaar.
Allerdings befinden sich die Schienbeinhaken nicht bei jeder Art von geschlechtsreifen Männchen.
(siehe auch www.taipan-terrarium.de – Links&Tipps – Geschlechtsbestimmung von Vogelspinnen)

Giftigkeit:
Ein Biss der meisten Vogelspinnen ist für einen Menschen zwar schmerzhaft auf Grund der großen Cheliceren (Giftzähne),
aber ist dennoch harmlos, es sei denn, es treten allergische Reaktionen auf.
Ein Biss wird häufig mit dem Stich einer Biene oder Wespe verglichen, was aber nicht auf alle Arten zutrifft.
Nur bei Vertretern der asiatischen Gattungen Poecilotheria und Haplopelma sowie manchen afrikanischen Gattungen wie Pterinochilus
oder Stromatopelma kann ein Biss selten von Muskelkrämpfen und Benommenheit begleitet werden, die mehrere Tage anhalten können.
Recht häufig tritt bei einem Biss allerdings eine Sekundärinfektion auf, ausgelöst durch die zahlreichen Keime an den Cheliceren.
Eine Bisswunde sollte gereinigt und desinfiziert werden.

Haltungsbedingungen:
Temperatur: 24-30°C am Tag und nachts 20-22°C.
Luftfeuchtigkeit: 75-90%
Terrarien mindest Größe lxbxh: 50/60x40/50x40cm.
Bodenbewohner und Röhrenbewohner.
Bodengrund: Waldboden oder Erde-Sand Gemisch.
Einrichtung: Korkröhre, Geäst oder Wurzeln.
Eine flache Wasserschale sollte nicht fehlen, bei Jungspinnen sollte diese zusätzlich mit kleinen Steinen wegen der Ertrinkungsgefahr befüllt werden.

Größe KL (Körperlänge):
10-12cm.
Futter:
Insekten in entsprechender Größe.
Bemerkungen:
Aggressive Vogelspinne.
Dämmerungsaktiv.
Für Anfänger nicht geeignet.
Jungtiere unterscheiden sich von Th. blondi durch die hellen Tarsen an Bein I und II und von Th. apophysis durch das Fehlen
der hellen Zeichnung an Bein III und IV.
Weibchen unterscheiden sich von Th. blondi und Th. apophysis durch das Fehlen der langen gekräuselten Haare auf den Patella
und die Bestachelung der Femuren. Von Th. blondi unterscheidet sie zusätzlich das Stridulationsorgan zwischen Bein I und II.
Die Männchen unterscheiden sich von Th. apophysis und Th. blondi wie die Weibchen durch das Fehlen der langen gekräuselten Haare auf den Patella.
Weiterhin von Th. apophysis durch die fehlenden Tibiaapophysen und von Th. blondi durch die Form des Bulbus.
Anhang: ---

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